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Nach dem Brand des ursprünglichen Haus von Charity Home kurz vor Weihnachten 2013 war es dringend notwendig für uns Nothilfe zu leisten.
Durch die großartige Unterstützung vieler Helfer, besonders Freunde der Marienschule Opladen, Eltern, Schüler/innen, Lehrern und vor allem der Gemeinde St. Remigius Leverkusen Opladen konnten wir Soforthilfe von über 5000€ zum Kauf neuer Schuluniform, neuer Kleidung, Betten, usw. überweisen.
Unser finanzieller Beitrag hat unseren Orden beim Bau der neue Charity Home besonders im ersten Stockwerk unterstützt und gezielt mitgewirkt das Projekt voranzutreiben. Zusammen mit der großartige Spende von Familie Bill und Cathy aus der USA war es möglich für unser Orden das neue Charity Home zustande zu bringen. Das neue Charity Home konnte im Dezember 2014 bezogen werden.

   
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Satzung

Vereinsatzung

Jahresberichte

2013

2014

 

 

 

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Zwischen dem 15. Januar und dem 26. Februar 2014 war ich für 6 Wochen in Enugu/Nigeria, bei den Schwestern des Ordens der "Töchter der Göttlichen Liebe" (DDL) zu Gast. Hier hatte ich die Gelegenheit, immer wieder das Charity Home zu besuchen, das wir von Opladen aus mit dem Verein "Akwa Mmiri" finanziell unterstützen. Ich habe die Kinder, Bewohner (Menschen mit und ohne Behinderungen) und Angestellten des Charity Homes kennenlernen können.

Steffi Nigeria

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Chichebem Ugwueze DDL

Gottes Natur

Gott ist ein in sich selbst existierendes und unendliches Wesen. Seine Existenz ist nicht von Menschen oder irgendeinem anderen Wesen abhängig. Jede denkbare Perfektion gehört zu ihm. Gott ist der reine Geist. Er braucht keinen Körper und ist in seiner Existenz nicht an Raum und Zeit gebunden. Er ist allmächtig: Er hat Himmel und Erde erschaffen und ihm gehört das gesamte Universum. Das sind die fundamentalen Grundsätze unseres christlichen Glaubens.

 

Der Mensch – nach Gottes Ebenbild geschaffen

Die Schöpfungsgeschichte in Genesis besagt, dass Gott die Menschen als Krone der Schöpfung erschaffen hat. Er verlieh den Menschen eine besondere Ehre, indem er sie nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Er setzte die Menschen in die Glückseligkeit des Paradieses – den Garten Eden. Und noch mehr: die gesamte Schöpfung stellte er unter seine besondere Obhut und Sorge (Gen. 1:26, 28-31).

 

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Werner Voß


Die Marienschule verdankt ihre Existenz einer Ordensgemeinschaft, den Dernbacher Schwestern. Von 1866 bis 1996 haben sie die Schule getragen und sich seitdem aus personellen Gründen Zug um Zug zurückgezogen. Die Zeit der Orden war, so konnte man meinen, vorbei. Das jedoch ist ein Irrtum: Die Dernbacher Schwestern
wachsen wieder, wenn auch in erster Linie im Ausland. Die Beziehungen der Marienschule zu ihnen sind lebendig wie seit langem nicht (vgl. Artikel zum Besuch der Dernbacher). Und: Seit einiger Zeit leben und arbeiten wieder Schwestern aus Nigeria an unserer Schule.
Dieser Beitrag soll einen Blick auf Wesen und Aufgaben der Orden insgesamt, aber auch speziell auf das Wirken der Schwestern an der Marienschule werfen.

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Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoße hervorkamst, habe ich dich geheiligt“. (Jer. 1: 5-10).

DIE GESCHICHTE MEINER BERUFUNG.

“Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoße hervorkamst, habe ich dich geheiligt“. (Jer. 1: 5-10). Jeder Mensch hat seine eigene Lebensgeschichte. Diese hier ist meine. Ich heiße Oluomachi Enebeli. Ich bin eine Schwester in die

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Mein Name ist Schwester M. Chinyere Ohajunwa. Am 13. Mai wurde ich in Umuakagu Nsu in den südlichsten Orten Nigeria als jüngste von zwei Kindern geboren.

Meine Familie ist katholisch, und so wuchs ich in einem katholischen Umfeld in einer kleinen Stadt auf. Während meiner Schulzeit habe ich Kontakt mit Ordensschwestern gehabt, aber ich konnte mich noch nicht für diesen

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