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Sr. M. Assumpta Ekwugha

„Was ist das Wichtigste für mich? Den lieben Gott zu lieben, den lieben Gott zu suchen, den lieben Gott zu finden in allen Dingen, in allen Lagen, in allen Situation“ (Pater Kentenichs).

 

Mein Name ist Sr. Assumpta Nnenna Ekwugha. Ich wurde am 15. August 1964 geboren. Ich komme aus Owerri – Erzbistum Owerri im Bundesstadt Imo- Nigeria. Ich habe meine ersten Gelübde in der Kongregation der Töchter der Göttlichen Liebe am 8. September 1990 abgelegt und sechs Jahre später, am 5. Oktober 1996, mein ewiges Gelübde.

 

Kurz nach meiner ersten Gelübde wurde ich im März 1991 nach Deutschland gesandt, um hier eine dreijährige Ausbildung als Krankenschwester zu absolvieren. Nach meiner Einreise nach Deutschland, habe ich einen Deutsch-Sprachkurs in der Akademie Klausenhof in Rhede gemacht. Meine Abschlussprüfung als Krankenschwester habe ich im Jahr 1995 im Eduardus Krankenhaus in Köln-Deutz erfolgreich abgelegt. Zunächst habe ich für ca. 5 Jahre in DOW Köln Neubrück. Danach wurde ich vom Orden nach Troisdorf versetzt, wo ich für 8 Jahre im St. Josef Krankenhaus gearbeitet habe. 

 

Seit Dezember 2011 bin ich in Opladen  und seitdem im St. Remigius Krankenhaus Opladen tätig. Ich gehe meinen Dienstleistungen hier im Krankenhaus auf zwei verschiedenen Wegen nach: als Krankenschwester und als Nonne. Dazu  gehören pflegerische Verrichtungen nach ärztlicher Anordnung.

Ich kümmere mich um die kranken Menschen und die älteren Leute. Als Nonne versuche ich nach der Vision unseres Gründers das Evangelium und die Liebe Gottes in Wort und in Tat zu verbreiten. Ich versuche auf meiner Art und Weise die Göttlichen Liebe sichtbar zu machen. Dabei versuche ich mich an der Kombination von Kontemplation und apostolischer Aktion „Ora et Labora“ zu orientieren, so wie unser Gründer es uns beauftragt hat.

Ich trage auch die afrikanische bzw. nigerianische Kultur und das Termperament in mir, wodurch ich mit den Menschen, besonders den Patienten und älteren Menschen, gut in Kontakt komme.


Ich bin sehr froh, dass ich in Opladen bin und dass ich in St. Remigius Krankenhaus arbeiten darf. Die Arbeit macht mir Spaß. Ich sehe meine Arbeit so, wie Pater Kentenichs es ausdrückte: „Wie klein auch immer eine gute Tat ist, wenn sie aus Liebe zu Gott geschieht, wird sie groß.“ Ich bin auch froh über die gute Zusammenarbeit auf der Station 3A. Zusammen sind wir stark! Die Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung unter uns auf der Station weiß ich sehr zu schätzen.

 

 

 

 

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