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Sr. M. Francisca Mgbemena

Sr. M. Francisca Mgbemena:

Mit großer Freude möchte ich mich als die Nachfolgerin von Sr. Chinyere Ohajunwa vorstellen.

Mein Name ist Schwester Francisca Mgbemena. Ich wurde als fünftes Kind von acht Geschwistern am 10 November 1967 geboren. Meine Eltern sind katholisch und sehr gläubig. Als solche bin im katholische glauben und Umfeld aufgewachsen.

Ich bin gebürtige Nigerianerin in einer südöstlichen Dorf „Akwaeze“ im Stadt Anambra. Meine Muttersprache ist Igbo.

Im Jahr 1990 bin ich in dem Orden der Töchter der göttlichen Liebe eingetreten. Im Jahr 1994 hatte ich mein erstes Gelübde abgelegt. Ich war nach meinem ersten Gelübde als Hilfskraft im Verwaltungsbereich eines kirchlichen Krankenhauses in Nsukka Bistum Nsukka bis 1996 tätig. Im Jahr 2002 hatte ich mein Ewiges Gelübde.

Ich bin im Jahr 1996 nach Deutschland eingereist. Nach meiner Sprach Kurs hatte ich eine drei jährige Ausbildung zur Krankenschwester von 1997 bis 2001 absolviert. Danach hatte ich in Krankenhaus und Altenheim als Krankenschwester für mehrere Jahre gearbeitet.

Ich bin seit ersten September 2012 hier in Marienschule Schulküsterin tätig und teilweise an der Pforte. Ich freue mich sehr  auf eine gute Zusammenarbeit und bin froh wenn ich kleinem Beitrag an den Dienst der Nächsten, sei es spirituell oder sonstiges leisten könnte. Meine tiefe Glaubenssätze:“Bei Gott ist alles möglich. Alles was auf die Erde geschieht hat einen Grund. In Gott hat alles ihre Vollendung.“

                                                                                   

Mein Apostolat

Alle unsere Werke werden fruchtbar wenn wir sie mit frohen Herzen verrichten…Wie klein auch immer eine gute Tat ist, wenn sie aus Liebe zu Gott geschieht, wird sie groß. Das sollte mein Leben werden: ein Gesang unendliche Gute, Liebe und Barmherzigkeit"!(Pater Kentenichs)

Ich gehöre dem Orden der „Töchter der göttlichen Liebe“ an. Ich bin in der Marienschule Opladen tätig und studiere nebenbei. Ich arbeite als Küsterin in der Schulkapelle und an der Pforte. Hier möchte ich meine  Arbeit als Küsterin vorstellen.

Der Sakristan- oder Küsterdienst gehört zum geistlichen Beruf der Kirche. Er wurde traditionell aus dem urchristlichen, diakonischen Dienst  herausgebildet. Es ist eine interessante, vielseitige Tätigkeit, deren Mittelpunkt die Liturgie ist.

Diese Tätigkeit umfasst die Vor- und Nachbereitung aller liturgischen Feiern als auch die Mitwirkung während dieser z.B. die Vorbereitung der liturgischen Gefäße und Geräte, die Vorbereitung der liturgischen Gewänder, Aufschlagen der liturgische Bücher, Anzünden der Kerzen, Bereitstellen von Hostien und Wein für die Messe, Vorbereitung des Altars, Anleitung und Betreuung der Ministranten, Läuten von Glocken (wo nötig), für eine gottesdienstliche Atmosphäre sorgen z.B., bei Unruhe für Ruhe und Stille sorgen, Gesänge kräftig mitsingen, bei Kommunionsdienst mitwirken. Nach dem Gottesdienst folgt die Nachbereitung.

Zum Küsterdienst gehört auch die Pflege aller Priester -und Ministrantengewänder, aller liturgischen Gefäße und Geräte, aller liturgischen Tücher, Blumen und so weiter. Außerdem muss ich für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit in der Kirche und Sakristei sorgen.

 

Zum Sakristan- oder Küsterdienst gehört auch die Bereitschaft zum Kontaktaufnahme und Gespräche mit den Gottesdienst besuchen. Aber auch einfaches Zuhören und sich-zuwenden ist Teil der Aufgabe.

Es ist ein Dienst mit Hingabe, Herzen und Flexibilität. Zeitweise und bei Bedarf diene ich als Vertretung in den Pfarrkirchen St. Remigius und St Elisabeth Opladen. Ich bin gerne in diesem Dienst und freue mich auch immer mit den Leuten sprechen zu können und Kontakt aufzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

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